Die JOSEPHINE Glaskollektion wird mit dem ICONIC AWARD 2022 ausgezeichnet

22. Februar 2022

Designer Kurt Zalto (links) und Marcus Meyer (rechts), Geschäftsführer von Josephinenhütte

JOSEPHINE Glaskollektion ausgezeichnet

Rat für Formgebung adelt Glaskollektion von Kurz Josef Zalto für heraustragendes Design

Bei den diesjährigen ICONIC AWARDS: Innovative Interior wurde unsere JOSEPHINE Glaskollektion in der Kategorie Küche und Haushalt als »Winner« ausgezeichnet. Der international renommierte Award wird jährlich vom Rat für Formgebung verliehen und versteht sich als „Trendbarometer der Einrichtungsbranche“.

Die mundgeblasene JOSEPHINE Kollektion sticht nicht nur optisch, sondern vor allem sensorisch heraus. Getrieben von der Vision, die Urform des Weinglases zu finden, hat unser Glasdesigner Kurt Josef Zalto über Jahre eine völlig neue Glasform entwickelt. Seine einzigartige Konstruktion mit einem Knick dient der optimalen Entfaltung der Aromen im Glas. So kann sich der Wein deutlich intensiver und schneller entwickeln. Gleichzeitig ist das Glas so fein, dass man fast das Gefühl hat, den Wein in der Hand zu halten.

Die Form mit dem Knick dient einem Ziel: dem bestmöglichen Geschmack

„Ich beschäftige mich seit über 30 Jahren mit dem Einfluss von Formen und Materialien auf das Verhalten und den Geschmack von Weinen. Wie die großen Meister der Renaissance folge ich dem Ansatz der berechneten Form. Ich brauche viel Zeit und Gefühl, um Form und Funktion des Glases zu entwickeln, bis die einzelnen Radien und Winkel perfekt miteinander harmonieren. Am Ende steht eine höchst funktionale Form, die sehr schön anzusehen ist“, sagt Kurt Josef Zalto. „Deshalb freue ich mich darüber, dass unsere Glaskollektion mittlerweile sowohl für ihre Sensorik als auch für das ansprechende Design prämiert wurde.”

Die JOSEPHINE sorgt in der Weinwelt für Aufsehen

Das Jahr beginnt für das Team der Josephinenhütte so aufregend, wie das letzte endete. Erst im Dezember hatte das Universalglas JOSEPHINE No 2 einen großen, europäischen Glastest gewonnen. Die Begründung: kein anderes Glas „zeigt die Stärken, aber auch die Schwächen eines Weins so klar auf.“ Ähnlich sieht es auch die New York Times, die das Universalglas erst vor wenigen Tagen in einem Gläsertest lobte.